FEDROGONI SPECIAL PAPER
Theresa Lambrecht · Lunar Circles · Fedrigoni Paper Ausstellung
Moon Codes by Lunar Circles – die visuelle Sprache des Mondes, entdeckt und entwickelt von Theresa Lambrecht, bilden den Kern des langfristig angelegten Kunstprojekts Lunar Circles. Die Moon Codes übersetzen Mondphasen, Zeit und kollektive Erinnerung in klare, ikonische Bildsysteme und verbinden Kunst, Popkultur, Materialität und Zukunftsdenken zu einer eigenständigen künstlerischen Sprache. Die Moon Codes speisen sich aus Pop- und Subkultur, Musik, Film und urbaner Geschichte. Referenzen reichen von Taylor Swift, deren visuelle Welten Mondmotive als emotionale Marker nutzen, bis zu David Bowie, der Raum, Identität und Zukunft zu kulturellen Projektionsflächen machte. Auch kollektive Erinnerungen an Ereignisse wie die Love Parade fließen als Moon Calling ein, als Sinnbild für Zeitgeist, Gemeinschaft und urbane Energie. Lunar Circles verdichtet diese kulturellen Ebenen zu Mondphasenmustern, die nicht erklären, sondern speichern. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig. Die Moon Codes funktionieren als visuelle Archive. Emotional, kulturell und zeitlich.
In der Ausstellung mit Fedrigoni Special Paper, wurde dieses Konzept materialbasiert weiterentwickelt. Hochwertige Papiere, besondere Oberflächen und präzise Farbwirkungen sind integraler Bestandteil der Arbeiten. Papier wird zum aktiven Medium, als Resonanzraum für die Moon Codes. Die Werke bewegen sich zwischen Papierkunst und konzeptioneller Bildentwicklung.
Ausstellungs Konzept • Zeitgenössische Kunst Ausstellung • Moon Codes



